SkF e. V. Gießen

  • bild13
  • bild10
  • bild6
  • bild5
  • bild3
  • bild2

Sozialdienst kath. Frauen e.V.
Ortsverein Gießen

 

Wartweg 15-27

35392 Gießen


Tel. (0641) 2001 -0

Fax (0641) 2001 -13

 

News

 

Pressemitteilung

22.11.2017

Neuer Vorstand gewählt

 

Talk zum Tag gegen Gewalt an Frauen

 

 

 

Pressemitteilung

16.10.2017

 

Chancen in Deutschland gerechter verteilenBundesweiter Aktionstag zur Armutsbekämpfung von SkF und SKM

 

Dortmund/Düsseldorf, 16.10.2017. „Arm zu sein bedeutet weitaus mehr als nur wenig
Geld zu haben. Arm zu sein heißt, häufiger zu erkranken, schlechtere
Bildungschancen zu haben und von vielen Möglichkeiten des gesellschaftlichen
Lebens ausgeschlossen zu sein“, betont Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich
des Internationalen Tages gegen Armut und Ausgrenzung am 17. Oktober.

 

Mit einem bundesweiten Aktionstag weisen der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
(SkF) und der SKM-Bundesverband e.V., zwei Fachverbände des Deutschen
Caritasverbandes, auf das große Ausmaß von Armut hin und rufen dazu auf, Armut
entschiedener zu bekämpfen.

 

„SkF und SKM können und wollen Armut im ‚reichen‘ Deutschland nicht akzeptieren.
Deshalb stellen sie Forderungen an Politik und Gesellschaft für eine gerechtere
Verteilung von Chancen und Risiken in unserer Gesellschaft“, so Dr. Anke Klaus und
Ludger Urbic, die Vorsitzenden der beiden Fachverbände. Dazu gehört der Kampf
gegen materielle Not und Überschuldung, ein gleichberechtigter Zugang zu Bildung,
eine kostenfreie Gesundheitsfürsorge sowie ausreichender und bezahlbarer
Wohnraum für alle. Um Armut zu überwinden ist es aus Sicht der Fachverbände
notwendig, für alle Menschen echte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und
Chancen auf Erwerbstätigkeit zu schaffen.

 

Über 260 Ortsvereine von SkF und SKM setzen sich bundesweit gegen Ausgrenzung
und die Bekämpfung von Armut ein. Am 17. Oktober wird an unterschiedlichen Orten
in Deutschland durch öffentliche Veranstaltungen und Aktionen auf das Thema
Armut aufmerksam gemacht. Häufig sind Betroffene an den Aktionen beteiligt. Mehr
zu den geplanten Veranstaltungen finden Sie hier: http://skmev.de/veranstaltungen/

 

Armutsbekämpfung und -verhinderung haben eine lange Tradition im Deutschen
Caritasverband mit SkF und SKM. Viele Beratungsangebote und Initiativen in SkF
und SKM Ortsvereinen unterstützen Risikofamilien und nutzen deren vorhandene
Ressourcen, um Armut zu verhindern. Die Hilfe richtet sich an Frauen, Männer und
Familien unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Konfession.

 

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation
auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91
Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der
Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch, Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-25, Fax 0231 557026-60, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Pressemitteilung

 

23.11.2016

 

Platzmangel in Frauenhäusern:

Zufluchtsorte für gewaltbetroffene Frauen besser ausstatten

SkF fordert verbindlichen Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

 

Dortmund, 23.11.2016. Zum internationalen Tag der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November weist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) darauf hin, dass immer wieder von Gewalt bedrohte Frauen nicht in Frauenhäusern aufgenommen werden können, weil die Plätze nicht ausreichen oder die Finanzierung nicht gesichert ist. Das ist aus Sicht des Frauenwohlfahrtsverbandes ein Skandal, der beseitigt werden muss. Der SkF setzt sich dafür ein, dass gewaltbetroffene Frauen in Frauenhäusern und Fachberatungsstellen verlässlich geschützt und bedarfsgerecht beraten werden.

 

Gewalt gegen Frauen findet täglich in Partnerschaften statt. Die schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Folgen von Gewalt betreffen nicht nur die Frauen, sondern ebenso deren Kinder. Letzter Ausweg ist häufig das Frauenhaus. Hier finden Frauen mit ihren Kindern Schutz, wenn sie ihr Zuhause verlassen müssen. Dort erhalten sie Unterstützung bei der Entwicklung von Perspektiven, um weiteren Gefährdungen zu entgehen.

 

Seit langem ist jedoch der Zugang zum Hilfesystem nicht für alle gewaltbetroffenen Frauen und deren Kinder gesichert. Häufig ist es schwierig, einen freien Platz in einem Frauenhaus zu bekommen. Allein im Jahr 2015 konnten in den katholischen Frauenhäusern bundesweit über 6.200 Frauen zum Zeitpunkt ihrer Anfrage nicht aufgenommen werden. In etwa der Hälfte der Fälle waren die Frauenhäuser überbelegt. Aber es gab auch etliche Fälle, bei denen keine Kostenübernahme der Sozialleistungsträger vorlag. Um diese Missstände zu beseitigen, fordert der SkF einen bundesgesetzlichen Rechtsanspruch, um gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder endlich besser zu schützen.

 

 

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

 

 

Nadine Mersch, Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-25, Fax 0231 557026-60, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gottesdienst zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Sonntag, 27.11.2016 18.30 Uhr - St. Albertus, Nordanlage 45, Gießen

 

 

Flohmart des Integrativen Montessori Kinderhaus und Familienzentrum St. Marin

 

Der Flohmarkt im Integrativen Montessori-Kinderhaus und Familienzentrum St. Martin war wieder ein voller Erfolg.

Der nächste Termin im Frühjahr steht schon: Samstag, 22.04.2017.

 

Chancengerechtes Aufwachsen in Deutschland

- ein Beitrag von DPSG und SkF zur aktuellen SINUS-Studie

 

5 Thesen

Pressemitteilung

 

 

Betriebsausflug 2016

 

Unser diesjähriger Betriebs-ausflug führte knapp 50 Mitarbeitende gleich in die  Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz. Bei sommerlichen Temperaturen fuhr uns der Bus zuerst nach Wiesbaden an den Fuß des 245 m hohen Neroberges. Nach dem kurzen Anstieg genossen wir einen wunderschönen Blick auf Wiesbaden und die russische orthodoxe Kirche mit den goldenen Kuppeln. Zurück ging es mit der über hundert Jahre alten Nerobergbahn, einer mit Wasserballast betriebenen Standseilbahn.

Ein weiterer Zwischenstopp wurde dann in Bieberich, in der Maloiseaus Lohmühle eingehalten. Ein dreigängiges französisches Menü sorgte für das leibliche Wohlbefinden und viele gute Gespräche. Gegen 19:30 Uhr fuhr der Bus dann nach Mainz zur Nacht der offenen Kirchen. Ausgangspunkt war die Christuskirche, in dem wir mit der Gruppe Tango Transit musikalische Grenzgänge erkunden durften.

Bis 23:30 Uhr hatte jeder die Möglichkeit die rund 19 Kirchen in Mainz zu besuchen oder durch die Altstadt zu schlendern. Einige besuchten den Dom St. Martin um durch die Heilige Pforte zu schreiten, andere nutzen die zahlreichen kulinarischen Angebote oder genossen diesen wunderbaren Spätsommerabend am Ufer des Rheins an der Strandbar. Gegen 1 Uhr morgens trafen wir müde, aber voller schöner Eindrücke wieder in Gießen ein.

Vielen herzlichen Dank an die diesjährige Organisatorin Frau von Niebelschütz für diesen besonderen und beeindruckenden Betriebsausflug!

 

Pressemitteilung

Sozialpolitischer Sprecher der Grünen in Giessen

Am Mittwoch, den 31. August 2016 um 20.00 Uhr ist Wolfgang Strengmann-Kuhn im Sozialdienst katholischer Frauen im Wartweg 15 auf Einladung des Kreisverbandes Gießen zu Gast. Thema des Abends ist die soziale Situation von Familien, insbesondere von Alleinerziehenden.

 

Frau Marion Brückner wird über die derzeitige Belegung und Situation im Haus für Alleinerziehende Frauen berichten. Aus der Schwangerenberatung heraus unterstützt sie die Frauen und es werden zahlreiche professionelle Angebote gemacht und unterschiedliche Hilfen angeboten. Sie erläutert die weiteren Aufgabenfelder des Frauen- und Fachverbandes der Sozialen Arbeit in der katholischen Kirche, der Frauen und Kinder in besonderen Notlagen unterstützt.

 

Der promovierte und habilitierte Volkswirt Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn ist Bundestagsabgeordneter für Offenbach und sozialpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen. Er wird darstellen, welche Vorschläge die Grünen haben, um die soziale Absicherung von Familien und Alleinerziehenden zu verbessern.  Deutschland gibt viel Geld für die Familienförderung aus. Trotzdem haben wir eine hohe Kinderarmut. Alleinerziehende haben eine besonders hohe Armutsquote. Das liegt daran, dass Familienförderung in Deutschland vor allem Förderung der Ehe ist und die steuerlichen Leistungen vor allem hohen Einkommen nutzen. Grüne Forderung ist deshalb, dass die finanziellen Leistungen für Familien grundlegend verändert werden müssen: Wir müssen Kinder statt die Ehe fördern. Dabei dürfen Besserverdienende nicht besser gestellt werden als Normalverdienende und Alleinerziehende müssen in ihrer Doppelbelastung besonders unterstützt und nicht besonders von Armut gefährdet sein. Welche finanziellen, aber auch institutionellen Leistungen, wie z.B. Kinderbetreuung und bessere Teilzeitmöglichkeiten, hierfür nötig sind und der Lebensrealität von Alleinerziehenden angepasst werden müssen, wird am Mittwoch Abend Gegenstand der Diskussion sein.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen mitzudiskutieren. Die Diskussionsleitung übernimmt der Fraktionsvorsitzende des Kreistages von Bündnis 90/Die Grünen: Christian Zuckermann.

 

 

29.07.2016 - Pressemitteilung

Fünfstelliger Betrag erwartet - Karstadt-Kunden helfen alleinerziehenden Müttern

 

28. Juli 2016 - Pressemitteilung

AKTION - Karstadt-Kunden wählen Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Gießen

 

26. Juli 2016 - Pressemitteilung

Sommerfest Montessori-Kinderhaus und Familienzentrum St. Martin

 

 

14. Juni 2016 - Pressemitteilung

Geflüchtete Frauen besser gegen Gewalt schützen und ins Hilfesystem integrieren

 

4. Mai 2016 - Gießener Firmenlauf

Insgesamt 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SkF aus den unterschiedlichen Einrichtungen haben zum ersten Mal am 3. Gießener Firmenlauf teilgenommen.

Bei bestem Laufwetter konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die 5,5 km lange Strecke entweder im Laufen oder im Walken absolvieren. Nach einem Aufwärmprogramm mit Heike Drechsler fiel um 18:00 Uhr der Startschuss am real + Saturn Parkplatz in Gießen West.

Als schnellste SkF-Läuferin kam Barbara Wiesing, Kita St. Hildegard von Bingen mit 31:15 min. ins Ziel. Schnellster SkF-Läufer war Rune-Jakob Marscheck aus den Don Bosco Häusern. Er absolvierte die Strecke in 24:54 min.

 

(Bild: D. Surace)

Doch egal wie schnell die Laufstrecke absolviert worden war: Spaß, Freude an der Bewegung und Teamgeist standen im Vordergrund. Alle SkF Teamläufer waren sich einig im nächsten Jahr wieder an den Start zu treten! Besonderen Dank gelten unseren Team-Captains Frau Schäfer und Frau Schlicht für die Organisation der Teilnahme! Die Teilnahme am diesjährigen Firmenlauf hat sich aber für alle SkF MitarbeiterInnen gelohnt: da wir das drittstärkste Team gestellt haben, bekommen wir einen Gesundheitstag von der Krankenkasse ausgerichtet! Weitere Informationen darüber folgen.

 

April 2016 - Startschuss für Projekt "mif - Mitarbeitende in Führung bringen"

 

Abseits von Krieg und Flucht

Akrobatik und Theater im Schwarzlicht

Kita St. Hildegard von Bingen - Neubau

Projekt für Alleinerziehende - Inner Wheel spendet

mit freundlicher Genehmigung des Gießener Anzeigers


 

Zahl unbegleiteter Flüchtlinge steigt drastisch

19.10.2015 - KREIS GIESSEN - (ib). Mit der ständig steigenden Zahl der Flüchtlinge, die Deutschland erreichen, wächst auch die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (im Behördenjargon umF abgekürzt). Diese Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet und bedürfen einer besondern Betreuung. Bislang lagen beim Landkreis 94 Zuweisungen vor. Diese jungen Menschen werden überwiegend bereits im Rahmen der Hilfe zur Erziehung in Einrichtungen der Jugendhilfe betreut und versorgt. Einige leben derzeit noch in "Clearinggruppen" des Stadtjugendamtes. Für sie werden noch Anschlussplätze gesucht.

Nun hat das Regierungspräsidium Darmstadt dem Kreis das "Aufnahmesoll" unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge bis zum Ende des Jahres mitgeteilt. Demnach kommen zu den 94 bislang betreuten "umF" bis zum Jahresende weitere 228 jungen Menschen.

Bislang belief sich laut Pressesprecher Oliver Kessler das Aufnahmesoll auf etwa 30 pro Quartal. Hierfür stünden derzeit den Standards der Jugendhilfe entsprechende Plätze nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. Hier seien deshalb Notfallplätze in erheblichem Umfang notwendig. Die Einrichtungsträger seien deshalb bemüht, zur Linderung dieser Notsituation beizutragen. Zudem seien neue Wohngruppen des Sozialdiensts katholischer Frauen (SKF), der Caritas und des Vereins für Jugendfürsorge geplant und in Vorbereitung. Diese würden jedoch erst in einigen Wochen oder Monaten belegbar sein. Die Träger müssten, laut Kessler, entsprechende Immobilien nicht nur beschaffen - also kaufen oder mieten - und herrichten. Sie müssen auch die notwendigen konzeptionellen und personellen Voraussetzungen schaffen. Dies sei eine große und angesichts des zeitlichen Drucks nicht leicht zu bewältigende Herausforderung.

Angespannte Lage

Die Lage innerhalb des Jugendamtes sei, so der Kreispressesprecher, dadurch natürlich angespannt. Durch diese zusätzliche Aufgabe seien die ohnehin stark beanspruchten Mitarbeiter des Jugendamts sehr gefordert. Sie seien dennoch sehr engagiert und versuchten, die Situation nach besten Kräften zu stemmen, damit die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge eine angemessene Unterbringung erhielten.

Um personell Abhilfe zu schaffen, hat das Kreisjugendamt zusätzliche Stellen für den Haushaltsplan 2016 angemeldet.

In anderen Landkreisen ist die Situation übrigens ähnlich angespannt. Das Jugendamt des Main-Kinzigkreises etwa, dass zusätzlich zu den bislang betreuten 230 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bis zum Jahresende weitere 412 aufnehmen muss, schreibt in einem Brandbrief von einem Arbeitsvolumen, das in fast allen Bereichen "schon heute nicht mehr ausreichend bewältigt werden kann" und fordert neben einem großen Gebäude mit 300 bis 400 Plätzen zur Unterbringung der jungen Flüchtlinge 19 zusätzliche Vollzeitstellen.

Quelle: Gießener Anzeiger